Was andere Pferdebesitzerinnen erlebt haben
Auf dieser Seite kommen die zu Wort, die den Weg schon gegangen sind. Pferdebesitzerinnen mit hustenden Pferden, mit Diagnosen wie equinem Asthma, mit Jahren voller Versuche im Rücken. Manche schreiben, manche sprechen, manche setzen sich mit Sandra vor die Kamera.
Hör es dir selbst an
In diesen Interviews erzählen Teilnehmerinnen, wie die Situation vor dem Programm war und was sich seitdem verändert hat. Die Playlist wächst weiter, es kommen laufend neue Gespräche dazu.
Vielleicht kennst du eine dieser Situationen
Die Gedanken unten hatten fast alle, bevor sie angefangen haben. Deshalb stehen hier keine Werbesätze, sondern das, was die Besitzerinnen danach geschrieben und erzählt haben.
Alle Rückmeldungen liegen uns im Original vor. Jedes Pferd ist verschieden, deshalb sind die Erfahrungen einzelner Teilnehmerinnen keine Zusage für einen bestimmten Verlauf.
Der häufigste Satz überhaupt. Meist stimmt er sogar, nur waren die Maßnahmen nie als Ganzes aufeinander abgestimmt.
Ich probierte unzählige Behandlungsmöglichkeiten aus. Von Phytotherapie über Futter- und Homöopathiebehandlung bis hin zu Energiearbeit, Inhalation, Medikamenten, gezielten Trainingseinheiten. Manche Dinge halfen kurzzeitig, andere weniger. Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Es geht darum, verschiedene Bausteine sinnvoll miteinander zu verbinden, und genau das macht diesen Kurs so wertvoll.“
Trotz vieler Untersuchungen, verschiedener Schleimlöser, einer Bronchoskopie und vieler alternativer Methoden blieb eine Besserung aus. Anfangs war ich äußerst skeptisch. Online? Ein Kurs? Nur Geldmacherei? NEIN, absolut nicht. Bereits nach dem ersten Teil von Modul 1 war meine Fetzi symptomfrei.“

Ich besitze ein Welsh Pony namens Lauser, der dieses Jahr stolze 30 Jahre wird. Vor einem Jahr habe ich den Kurs begonnen und bin mega happy, wie gut es ihm wieder geht. Ich kann ihn wieder reiten, er ist so gut wie symptomfrei, und man merkt ihm total an, dass er seine Lauffreudigkeit zurück hat.“
Nach drei sehr verzweifelten Monaten, in denen mir keiner so wirklich helfen konnte, bin ich gottseidank auf einen Beitrag von Sandra gestoßen. Sie war die erste, die mir nicht gesagt hat: nasses Heu, Cortison und so viel Galopp wie möglich. Sondern mich genau angeleitet hat zu sehen, was Jack wirklich zum jetzigen Zeitpunkt braucht.“
Viele Teilnehmerinnen arbeiten beruflich mit Pferden. Genau die beschreiben am deutlichsten, wo beim eigenen Pferd die Grenze lag.

Obwohl ich selber Tierärztin bin, hat uns Sandra mit ihrem großen Erfahrungsschatz und umfangreichen Detailwissen aus der festgefahrenen Situation heraus helfen können. Unsere Stute ist nun seit über zwei Jahren komplett hustenfrei.“

Trotz meiner Ausbildung als Pferdephysiotherapeutin stand ich bei der Erkrankung meines eigenen Pferdes mit equinem Asthma erst einmal hilflos daneben. Strukturen der Atemmuskulatur konnte ich natürlich lockern, aber das brachte meiner Stute keine langfristige Linderung.“

Auch ich hatte sie mit ätherischen Ölen schon unterstützt. Charlotte wurde erst deutlich besser, seit wir den Schritt mit Sandra gegangen sind. Auch als Fachleute hatten wir beim eigenen Pferd Grenzen und wissen mittlerweile, wie wichtig es ist, den Horizont zu öffnen und Hilfe zuzulassen.“

Die Tierärztin konnte nichts Abnormales feststellen. Wieder scheinbar ohne Befund. Ich begann schon ein bisschen an mir zu zweifeln. Ich schickte Sandra je ein kurzes Video, das Scottis Atmung von der rechten und der linken Seite zeigte. Und ja, Scotti hatte einen Befund. Sandra konnte klar eine starke Pressatmung erkennen. Heute haben wir kein Headshaking und keine Lungenprobleme mehr.“
Die Begleitung läuft ein halbes Jahr, weil sich Maßnahmen aufeinander aufbauen. Wann sich zum ersten Mal etwas verändert, ist von Pferd zu Pferd verschieden.
Erst habe ich den Tierarzt gerufen, der ihm noch für knapp drei Wochen eine Überlebenschance gab. Nach circa vier Monaten kam dann endlich die erhoffte Verbesserung. Und dann, als ich ihn wieder auf die Koppel stellte, galoppierte er zwei Runden durch. Da war für mich der schönste Moment nach der langen Zeit des Hoffens und Bangens.“

Feivel hatte seit mehreren Jahren teilweise so starke Atembeschwerden, dass einem wirklich Angst und Bange werden konnte. Die schlimmste Zeit für ihn ist im Frühjahr und Sommer. Dank Sandra blieb er aber dieses Jahr in der Erntezeit stabil.“

Er hatte in den letzten vier Jahren einen trockenen Husten entwickelt. Alle Therapieversuche mit Tierärzten sind leider erfolglos geblieben. Seit Anfang März habe ich nun die Maßnahmen umgesetzt, und er ist tatsächlich seit Ende März hustenfrei, sein Kehlkopfgeräusch ist weg.“
Pasha verbessert sich noch immer. Seine Belastbarkeit bessert sich weiter, seine Atmung ist auch bei der Wärme unauffällig beim Reiten, er hat mehr Go, ist nervlich viel entspannter. Seit einer Woche hat er nicht mehr gehustet. Wir gehen nicht davon aus, dass er jetzt völlig damit durch ist. Aber es wird immer besser.“
Die meisten kommen mit wenig Hoffnung und viel Erschöpfung. Genau darüber sprechen diese Rückmeldungen.
Ich habe mich wirklich sehr schwer getan mit der Entscheidung, weil ich einfach überhaupt kein Vertrauen mehr hatte in Fachleute. Ich habe schon so viel ausprobiert gehabt, und keine Maßnahme hat auf Dauer gegriffen. Rückblickend bin ich sehr, sehr froh, dass ich den Kurs gemacht habe. Er hat auch unsere Beziehung noch einmal verbessert.“

Luca wird auch schon 22 und wird immer frecher, weil es ihm richtig gut geht. Auch ich hätte nie damit gerechnet, ihn so glücklich und gesund zu sehen.“

Ich habe dieses Jahr selber erleben können, wie schlecht es einem Pferd gehen kann und wie gut es ihm nach einer Zeit gehen kann. Natürlich braucht es Zeit. So wie der Balios diesen Winter geht, ist er schon lange nicht mehr gegangen.“
Heute vor einem Jahr haben wir mit dir das Atempower-Programm mit Proudy gestartet. Genau heute, ein Jahr später, sitzen wir auf unserem Balkon an der Ostsee und genießen auch mal Urlaub ohne unsere Jungs, dafür mit einem guten Gefühl. Ohne dich wäre das nicht möglich gewesen. Wir hätten das niemals gedacht.“
Die meisten Teilnehmerinnen sind Einstellerinnen und können Heu, Einstreu oder Haltung nicht frei bestimmen. Gearbeitet wird mit dem, was da ist.
Und nun stand ich da. Ganz allein mit einem Zettel, was ich in Zukunft machen soll. Offenstall, nasses oder bedampftes Heu, kein Stroh, inhalieren. Und nun? Wie soll das funktionieren in einem normalen Stall? Ich fühlte mich dabei sehr allein. Dank ihr habe ich auch in diesem Stall Lösungen für Nexus gefunden.“

Kerngesund aus Island kommend, verwandelte sich der Zustand meines Pferdes innerhalb eines Jahres. Damals hatte ich niemanden, den ich um Rat fragen konnte, da sich keiner in meinem Umfeld mit atemwegserkrankten Pferden auskannte.“
Fast alle haben vorher schon investiert, oft über Jahre. Diese Rückmeldungen sprechen offen darüber, wie gerechnet wurde.
Pepito war schulmedizinisch bereits aufgegeben. Vier Jahre nicht mehr reitbar, ich war mit den Nerven am Ende. 20.000 Euro ärmer und keinen Schritt weiter traf ich auf Sandra. Heute reite ich ihn wieder ganz normal. Mit Sandras Kurs hätte ich mir 20.000 Euro sparen können.“
Mit Sandra hätte ich mir die Klinik sparen können. Seit dem Kurs habe ich keinen Tierarzt mehr benötigt. Vorher hatte ich alle zwei bis drei Wochen Notfallbehandlungen, sogar nach dem Klinikaufenthalt. Den Bausparer hätte ich gut für etwas anderes einsetzen können.“

Als ich mich entschieden habe, war ich ziemlich am Boden, und ich war finanziell total am Limit. Man ist in einem Teufelskreis gefangen aus Akutbehandlung, hohen Tierarztkosten, wieder berappeln, hoffen, dass es gut geht. Und dann kommt der nächste Einschlag. Wie kannst du erwarten, dass du andere Ergebnisse bekommst, wenn du immer wieder dasselbe tust?“

Seitdem ich mit euch die Therapie mache, habe ich kein einziges Mal den Tierarzt rufen müssen. In 2025 war der alle sechs bis sieben Wochen bei mir. Das, was ich bei euch bezahlt habe, das habe ich in zwei Wintern wieder drin. Jetzt habe ich schon 50 Prozent reingeholt, und da waren die Medikamente noch nicht mal dabei.“
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Dr. Sandra Löckener
Seit über 20 Jahren begleite ich Pferde mit empfindlichen Atemwegen zurück in einen ruhigen, freien Atem.
Ich bin promovierte Biologin und keine Tierärztin. Ich schaue mir dein Pferd als Ganzes an: Haltung, Fütterung, Bewegung, Belastung. Der Bereich, in dem ich arbeite, ist die Rehabilitation. Sie fängt genau dort an, wo die Möglichkeiten der Akutmedizin enden, und deshalb kommen viele Pferde erst dann zu mir.
Am meisten sagt mir die Atmung selbst. Aus den Atemvideos lese ich ab, in welchem Zustand die Lunge gerade ist und was als Nächstes sinnvoll ist. Nach mehreren hundert Pferden ist das meine erkenntnisreichste Beurteilungsmethode geworden.
- Promotion 2021 an der tiermedizinischen Fakultät der LMU München
- Über 800 begleitete Pferde, vom Fohlen bis zur 36-jährigen Stute
- 12 Jahre Forschung, Vorträge und Veröffentlichungen in Fachmedien
- Eigener Reha-Betrieb, in dem täglich mit Atemwegspferden gearbeitet wird
- Festes Team aus Therapeutinnen, zwei bis drei Personen pro Pferd




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Alle Rückmeldungen auf dieser Seite stammen von Teilnehmerinnen des Atempower-Programms und liegen uns im Original vor. Jedes Pferd ist verschieden, deshalb sind Erfahrungen einzelner Teilnehmerinnen keine Zusage für einen bestimmten Verlauf.




