Sandra       Löckener

Ich Brenne Für pferde...

Und zwar genauer gesgt für Fitness und Gesundheit rund um's Pferd.

Mich begeistern gemütlich grasende Pferdeopis mit puscheligem Fell ebenso wie gut trainierte Sportpferde mit funktionaler Muskulatur und glänzendem Haarkleid - Hauptsache, sie sind glücklich.

Wenn ich erlebe, dass ein Pferd ein Problem hat, kribbelt es in mir und ich möchte sofort hin, Kontakt aufnehmen und sein Problem lösen. Du findest mich immer nah am Pferd. Ich baue ein inniges Verhältnis zu meinen Patienten auf, erkenne ihre Probleme und verstehe, wie ich sie lösen kann.

Als Trainerin sorge ich dafür, dass meine Kunden die richtigen Maßnahmen durchführen, um Krankheiten ihrer Pferde zu heilen, sie gesundheitsfördernd aufzubauen und zu erhalten. Meine absolute Spezialität ist, durch das Training die Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit des Pferdes zu verbessern. Duch Motivation gelingt es mir oft, aus einem Pferd etwas mehr herauszukitzeln.

Meine Ausbildung

Was berechtigt mich, zu behaupten, dass ich Dir und Deinen Pferden helfen kann? 

Ich halte es kurz:

  • 2 Jahre Tätigkeit als Auszubildene zur Tierarzthelferin in einer Tierklinik
  • Weiterbildung zur Ernährungsberaterin
  • Studium der Biologie an der Universität Innsbruck, der LMU München und der Universität Regensburg mit Spezialisierung auf Leistungsphysiologie und Verhalten
  • momentan Vorbereitung der Promotion am Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung des Veterinärwissenschaftliches Departments der LMU München,
    Veröffentlichung der Studie: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1558787815001951
  • Weitere Veröffentlichungen findest du auf meinem Blog.
  • ​Seit 20 Jahren Arbeit rund ums Pferd


Ich Brenne Für pferde...

Ich wohne mit meinem Mann, 6 Pferden, 2 Hunden, 2 Katzen, 3 Schildkröten bei München. An Bayern liebe ich, dass es sich „nix scheißt“. Ich lebe gern mit Ausblick, einem Ofen und einem Liegeplatz in der Sonne. 

Was ich gut finde:
Unkonventionalität, Menschen mit Hirn und Herz, Spezialisten, Leidenschaft, reden wenn man etwas zu sagen hat.

Kulinarisch:
Schwarzen Tee aus Friesland, Sauvignon Blanc aus dem Friaul, Rotwein aus der Toskana, roséfarbenen Prosecco auf hübschen Eiswürfeln, erntefrisches Gemüse und Obst, kaltgepresste Öle, österreichische Süßspeisen am besten mit Vanillesauce.

​Am liebsten esse ich, wenn meine Schwester kocht.

Musikalisch:
HipHop, Reggae und Dancehall, Musik mit Instrumenten.

Ich liebe es, zu tanzen und dass es sich mit unseren Freunden spontan ergibt, nach einem gemeinsamen Grillabend die Nacht durchzutanzen.

Wenn ich nicht reite und Energie übrig habe, fetze ich gerne mit meinem athletischen Hund und meinem uralten, pinken Mountainbike durch Wälder und über Hügel. Wenn ich keine Energie übrig habe, praktiziere ich gerne Yoga. Ich träume davon, super beweglich und schick gekleidet dabei zu sein.

Ansonsten: Symmetrie, Farben, Verkleidungen (glücklicherweise kann ich diese Neigung seit früher Kindheit mit meiner Freundin ausüben), dass mein Mann zwar den ganzen Tag „rumgrantelt“, heimlich aber alles gibt, um mir jeden Wunsch zu erfüllen.

Was ich nicht mag ist Pfefferminze, Spießigkeit und wenn Jemand mein Glas an der Stelle anfasst, an der ich trinke...

Meine Lehrer

​Emano:

Mein erstes, eigenes Pferd begeisterte mich fürs Spring - und Buschreiten. Er lebte mir vor, mit welchen Maßnahmen ein Pferd bis ins hohe Alter (36) fit bleibt.


Ninio:
Mein erstes, richtig gut ausgebildetes Dressur-Reitpferd hat mir das Dressurreiten nähergebracht und wir haben gemeinsam eine gaaaanz feine Hilfengebung entwickelt. Außerdem wurde aus dem Dressur-Buckelfibs das entspannteste Geländepferd, das ich je geritten bin. Der Deal war, dass er dafür den Takt in den Weihnachtsquadrillen angeben durfte.

Benji:
Vier Jahre lang mein "wie mein eigenes" Reitpferd hat mir gezeigt, dass ein Pferd trotz körperlicher Einschränkungen durch das richtige Training normal reitbar sein - und sich pudelwohl fühlen kann. 

Rey:
Mein erstes, iberisches Reitpferd hat mir die klassische Reitweise und die typischen Eigenschaften iberischer Pferde nähergebracht. 

Bel Carino (Babyfuchs):
Das erste Pferd, dass ich "von der Koppel weg" ausbilden durfte hat mir gezeigt, wie entspannt die Jungpferdeausbildung abläuft wenn man das richtige Maß und das richtige Timing findet. Zudem ist er ein ideales Beispiel dafür, dass ein Anreiten ohne Ausbinder und mit Bodenarbeit als Vorbereitung die effektivste Variante ist.

Calido:
Meine zweite große (wirklich große) Pferdeliebe hat mich gelehrt, dass Pferdefreundschaften durch Vertrauen und Respekt zu gewinnen sind. Wir konnten für uns die ideale Dosierung entwickeln und so wurde aus meinem wunderschönen, wilden Deckhengst auch mein Freund und verlässlicher Partner. Leider musste ich zudem lernen, dass man jeden Tag dieser außergewöhnlichen Freundschaft von Herzen genießen sollte weil man sich manchmal schneller als man denkt voneinander trennen muss. Für immer in meinem Herzen...

Jony:
Mein wunderschöner, stolzer Hengst und auch mein freches, portugiesisches Bergpony...er lehrt mich einiges...das Fürchten ebenso wie perfektionierte Lektionen, Disziplin und Unkonventionalität in der Findung von Lösungen ... wir sind auf unserer ganz persönlichen Reise.

Buleria:
Ich wollte mir gar kein weiteres Pferd kaufen, sowieso keine Stute und auf keinen Fall einen Schimmel. Meine Schimmel-Stute Buleria führt mir vor Augen, dass alle Kriterien nichtig sind gegen eine innige Freundschaft zwischen einem Menschen und seinem Pferd.

Neben meinen Haupt-Lehrern werde ich von weiteren Lehrern unterrichtet, die meine Kentnisse vertiefen und mir Neues beibringen. Aus Platzgründen kann ich hier nicht alle meine Lehrer erwähnen - bin Ihnen aber sehr dankbar für meine Ausbildung!

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