Magen Darm Pferde

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FÜR EINE GESUNDE VERDAUUNG

Zur magen-Darm-Gesundheit und einem gesunden Stoffwechsel


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Ich freue mich, wenn ich dir helfen kann

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Deine Dr. Sandra Löckener

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Das findest du hier rund um Magen, Darm-und Stoffwechsel

Entdecke auf dieser Seite maßgeschneiderte Angebote, um deinem Pferd bei Problemen mit Darm, Magen oder Leber zu helfen. Schnapp dir kostenfreies Wissen oder investiere nachhaltig in eine individuelle und persönliche Ernährungsberatung um dein Pferd dauerhaft gesund zu erhalten. 

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*29 € / Viertelstunde

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Weißt du, welches der häufigste Grund dafür ist, dass sich ein Pferd unwohl fühlt?
Magen- und Darmerkrankungen. 

Magenschleimhautentzündung, Magengeschwüre, Darmentzündung und Dysbiose (eine Störung der körpereigenen Besiedelung mit Mikroorganismen im Darm) sind einige der häufigsten Ursachen für Magenschmerzen, Kotwasser, und Blähungen aber auch Bewegungsunlust, Berührungsempfindlichkeit oder wechselnder Appetit beim Pferd. 

Die Zahl ist erschreckend: Mehr als ein Drittel aller Freizeitpferde und über die Hälfte aller Turnierpferde leiden unter Magengeschwüren. Auch Magenschleimhautentzündungen beim Pferd sind leider keine Seltenheit und werden durch verschiedene Faktoren im Alltag eines Pferdes verursacht. Die Symptome für Magenschmerzen können subtil sein und selbst als aufmerksame*r Besitzer*in bemerkst du Anzeichen wie vermehrtes Gähnen, Leerkauen, Gewichtsverlust oder eine veränderte Stimmung bei deinem Pferd manchmal nicht sofort. 

Das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Pferdedarm ist gestört, möglicherweise liegt eine Darmentzündung vor. Nur mit einem gesunden Darmmilieu können Stoffwechsel und Immunsystem deines Pferdes ihre Funktionen optimal erfüllen.  

Spätestens, wenn die Symptome deutlich sichtbar werden und du bei deinem Pferd Kotwasser, Blähungen, Koliken oder Durchfall bemerkst, ist es Zeit, zu handeln! Denn als Pferdebesitzer*in möchtest du sicherstellen, dass dein Liebling glücklich und gesund ist.

Die passende Hilfe bei Magen/Darmproblemen für dein Pferd

Stöbere auf dieser Seite in interessanten Artikeln, studiere spezielles Pferdefutter für den Magen oder den Darm, lausche Podcastfolgen oder gönne deinem Liebling eine individuelle Ernährungsberatung – hier wird dir geholfen, die Gesundheit von Magen und Darm deines Pferdes zu fördern.

7. April, 2024
Entwurmungsstrategie beim Pferd

Entwurmungsstrategie beim PferdEntwurmungsstrategie -  ein Thema, das für viele Pferdebesitzer von entscheidender Bedeutung für die Gesundheitsvorsorge ihres Lieblings ist.Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt für die Planung des Jahresablaufs. Schnapp dir wichtige Infos rund um Kotprobe, Wurmkur und unterstützende Maßnahmen für den Darm, um für dein Pferdchen gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen zu können.Erfahre, wie eine zeitgemäße selektive Entwurmung helfen kann, die ...

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5. Dezember, 2023
Entwurmungsstrategie beim Pferd

Darum geht es in der Pferdepodcast-Folge:Darmgesundheit: Was tun bei Kotwasser, Blähungen und Co.?Interessiert dich, was wichtig ist für einen gesunden Darm beim Pferd und freust du dich über Tipps gegen Kotwasser, Blähungen, Durchfall oder andere Darmprobleme beim Pferd?Dann gönn dir diesen Einblick in die vierte Folge deines Ratgeber-Podcasts "vom kranken zum gesunden Pferd".Gemeinsam mit Pferdebesitzerin Alina geht Sandra Darmproblemen bei ...

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Pferdefutter zur Darmsarnierung

Futtermittel_DarmPowerKrautermash

Pferdefutter zur Darmsarnierung

DarmPower KräuerMash

DarmPower Kräuter Mash zeichnet sich durch eine sorgsam abgestimmte Mischung natürlicher Inhaltsstoffe zur Darmsanierung beim Pferd aus. Ich habe sie ausgewählt, um die Darmgesundheit deines Pferdchens optimal zu unterstützen.

14. April, 2024
Podcast vomkrankenzumgesundenpferd

Die 13. Episode des Podcasts "Vom kranken zum gesunden Pferd" behandelt das Thema:Entwurmungsstrategie (Teil 2)Die 13. Folge von „Vom kranken zum gesunden Pferd“ schließt unmittelbar an die vorherige Episode zum Thema Entwurmungsstrategie an, denn es waren noch längst nicht alle Fragen beantwortet. Es geht also weiter mit den Fragen von Hörerin Katharina (Instagram @Lasst.uns.leben.katharina), die stellvertretend für ganz viele Hörerfragen stehen. ...

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28. März, 2024
Podcast vomkrankenzumgesundenpferd

Die 11. Episode des Podcasts "Vom kranken zum gesunden Pferd" behandelt das Thema:PSSM2 - alles zu Futter, Haltung und BewegungIn der 11. Folge "vom kranken zum gesunden Pferd" bekommst du einen Faktencheck zum Thema PSSM2 (MIM). Was ist dran, an dem, was man zu Diagnose und Therapie so hört? Und auch ihr kommt wieder zu Wort.  Unsere Gäste sind diesmal: Diana Köhler (Instagram ...

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4. Dezember, 2023
Podcast vomkrankenzumgesundenpferd

Im Gespräch zur Darmsanierung mit Pferdebesitzerin AlinaIn der vierten Ausgabe deines Ratgeber-Podcasts "vom kranken zum gesunden Pferd" widmen wir uns ausführlich den Herausforderungen des Pferdedarms und der Darmsanierung, angefangen bei Kotwasser, über Durchfall bis hin zu Blähungen. Tauche mit uns ein in die ultra spannende Welt des Darmmikrobioms bei Pferden.Im Gespräch mit Pferdebesitzerin Alina schildert sie die Herausforderungen mit Kotwasser ...

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Häufig gestellte Fragen zu Darmproblemen beim Pferd

Was ist eine Kolik bei Pferden?

Als Kolik werden Schmerzen und Unwohlsein im Pferdebauch bezeichnet. Meist liegt die Ursache einer Kolik beim Pferd im Magen - Darmtrakt und es handelt sich um eine Darmkolik, jedoch können auch Erkrankungen der Harnorgane oder Geschlechtsorgane zu Koliken führen.  

Wie kann ich die Darmgesundheit meines Pferdes verbessern?

Die Darmgesundheit deines Pferdes zu verbessern ist wichtig, um Wohlbefinden und Lebensfreude zu erhalten. Hier sind einige Tipps für einen gesunden Darm beim Pferd:


  1. Qualitativ hochwertiges Futter: Stelle sicher, dass dein Pferd hochwertiges Futter bekommt, das seinem Alter, seiner Aktivität und seinen spezifischen Bedürfnissen entspricht. Hochwertiges Heu und Gras sind besonders wichtig.
  2. Regelmäßige Futteraufnahme: Pferde sollten der Großteil des Tages (ca. 16 Stunden) mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt sein, um Stress zu minimieren und die Verdauung zu fördern. Am liebsten schlendern Pferde von Fressplatz zu Fressplatz, mümmeln hier ein bißchen und zupfen dort etwas. Durch dieses sogenannte „Erkundungsverhalten“ wird die Darmperistaltik gefördert und Gelenke sowie Muskeln bleiben geschmeidig.
  3. Regelmäßige Wasseraufnahme: Stelle sicher, dass dein Pferd jederzeit Zugang zu sauberem Wasser in angenehmer Temperatur hat. Wasser sollte für Pferde leicht erreichbar sein, damit eine gleichmäßige Aufnahme in moderaten Mengen erfolgt. Regelmäßiges Trinken ist entscheidend für eine gesunde Verdauung. 
  4. Fütterungsmanagement: Füttere dein Pferd bedarfsdeckend, überfüttere es nicht nicht aber sorge für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Hier geht es zu meiner Futterberatung.
  5. Zusatzfutter für die Darmgesundheit deines Pferdes: Leichtverdauliche Ballaststoffe und Präbiotika wie im Zusatzfutter DarmPower können helfen, gesunde Mikroorganismen im Darm zu unterstützen.
  6. Langsame Futteraufnahme: Wenn dein Pferd zu schnell frißt, verwende Heunetze oder Futterboxen mit kleinen Löchern, um die Futteraufnahme zu verlangsamen und den Darm vor Verstopfung zu schützen.
  7. Bewegung: Gleichmäßige Bewegung ist wichtig für eine gesunde Verdauung. Pferde, die regelmäßige Bewegung haben, neigen weniger zu Verdauungsproblemen.
  8. Entwurmung: Verfolge eine gesundheitsfördernde Entwurmungs-Strategie, um Parasitenbefall beim Pferd zu verhindern, der die Darmgesundheit beeinträchtigen kann.

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Wie erkenne ich Anzeichen von Darmproblemen bei meinem Pferd?

Es ist wichtig, die Anzeichen von Darmproblemen bei Pferden frühzeitig zu erkennen, um unangenehme Folgen vermeiden zu können. Hier sind einige häufige Anzeichen von Darmproblemen beim Pferd:


  1. Kolik: Kolik ist ein Sammelbegriff für krampfartige Bauchschmerzen bei Pferden und kann auf verschiedene Darmprobleme hinweisen. Anzeichen einer Kolik beim Pferd können sein:
    • Häufiges Hinlegen und Aufstehen
    • Unruhiges Verhalten
    • Treten gegen den Bauch
    • Anhaltendes Umherwandern im Stall oder auf der Weide
    • Verweigerung von Futter oder Wasser
    • Übermäßiges Schwitzen
    • Abnormales Wälzen
    • Scharren
    • Flehmen
  2. Durchfall: Ein flüssiger oder weicher Kot kann auf Darmprobleme beim Pferd wie beispielsweise Infektionen oder Verdauungsstörungen hinweisen. Anzeichen für Durchfall beim Pferd sind: vermehrter Kotabsatz sowie flüssiger oder matschiger Kot. Begleitend können bei Pferden mit Durchfall diese Symptome auftreten: verfärbter Kot (z. B. dunkler oder heller als normal) und unangenehm riechender Kot.
  3. Blähungen: Blähungen beim Pferd entstehen, wenn sich Gase im Verdauungstrakt ansammeln. Dies kann ein Anzeichen für eine Verdauungsstörung sein. Anzeichen von Blähungen sind: Aufgeblähter Bauch und abnormale Bauchgeräusche.
  4. Appetitlosigkeit: Ein plötzlicher Verlust des Appetits kann auf verschiedene gesundheitliche Probleme beim Pferd hinweisen, unter Anderem Darmprobleme.
  5. Veränderungen im Verhalten: Achte auf Verhaltensänderungen deines Pferdes, die auf Schmerzen oder Unbehagen im Magen-Darm-Trakt hinweisen könnten, wie z. B. erhöhte Reizbarkeit, Apathie, Berührungsempfindlicheit oder Aggressivität.
  6. Gewichtsverlust: Wenn ein Pferd aufgrund von Darmproblemen Futter nicht gut verwertet, können Gewichtsverlust oder ein schlechter, körperlichen Zustand die Folge sein.
  7. Gewichtszunahme: Ist das Mikrobiom im Pferdedarm gestört, kann eine solche Dysbiose zu Übergewicht beim Pferd führen. 
  8. Kotwasser: Pferde mit Verdauungsschwierigkeiten im Darm neigen zu Kotwasser, welches schwallartig aus dem Darm austritt oder die Beine herunterläuft.

Wie kann ich eine Darmsanierung bei meinem Pferd durchführen?

Eine Darmsanierung bei Pferden zielt darauf ab, die Darmgesundheit zu verbessern, indem schädliche Darmbakterien reduziert - und die gesunde Darmbakterien gefördert werden. Hier sind einige Schritte, die du zur Durchführung einer Darmsanierung bei deinem Pferd unternehmen kannst:


  1. Entwurmungsplan: Erstelle einen Jahresplan für Kotuntersuchungen und Wurmkuren deines Pferdes, um Belastungen durch Parasiten oder unnötige Entwurmung zu reduzieren.
  2. Präbiotika: Wir haben das Mikrobiom des Pferdedarms noch nicht vollständig erforscht. Jedoch kennen wir einige Zusammenhänge zwischen der Darmgesundheit eines Pferdes und den darin lebenden Mikroorgansimen. Um gesunde Darmbakterien zu fördern, gibt es Futtermittel wie beispielsweise präbiotische Hefen, die helfen können, ein gesundes Mikrobiom aufzubauen.
  3. Rationsanpassungen: Hat dein Pferd keinen gesunden Darm - ändere seine Ernährung, um die Darmgesundheit zu fördern. Dies kann den Verzicht auf Getreide und den Einsatz von anderem Heu sowie die Gabe von speziellen Darmsanierungsfuttermitteln wie DarmPower umfassen.
  4. Reduzierung von Stress: Stress kann sich negativ auf die Darmgesundheit auswirken. Bemühe dich, Stressfaktoren für dein Pferd zu minimieren, wie zum Beispiel belastendes Training, Transport oder Unwohlsein in der Herde.
  5. Bewegung: Regelmäßige, moderate Bewegung fördert die Darmgesundheit. Lass dein Pferd weiden oder gib ihm regelmäßig Auslauf.
  6. Geduld: Eine Darmsanierung erfordert Zeit und Geduld. Es kann einige Wochen dauern, bis sich das Darmmilieu deines Pferdes normalisiert hat.

Indem du diese Schritte befolgst, hast du einen guten Grundstein für eine erfolgreiche Darmsanierung bei deinem Pferd gelegt. Arbeite eng mit der*m Therapeut*in deines Pferdes zusammen, und seine Darmgesundheit Schritt für Schritt zu verbessern.

Wie kann ich den Darm meines Pferdes aufbauen?

Wird beispielsweise durch eine Wurmkur der Darm deines Pferdes gestört, kann eine Darmkur dafür sorgen, dass sch bald wieder ein gesundheitsförderndes Darmmilieu entwickelt und ein funktionierendes Mikrobiom im Darm entsteht. Eine Futterkur wie DarmPower braucht in der Regel eine Woche, um die Folgen einer Wurmkur auszugleichen und den Pferdedarm auzubauen.

Als Doktorin der Veterinär-Biologie und durch meine Jahrzehnte lange Erfahrung mit Therapiepferden auf meinen eigenen Höfen verfüge ich über ein breites fundiertes Wissen, mit dem ich dir in Bezug auf Ernährung, optimale Haltung und richtiges Training bei kranken und gesunden Pferden helfen kann. Mit meinen Beratungsangeboten stehe ich dir jederzeit für individuelle Fragen zur Verfügung.

Ernährungsberatung

Durch das richtige Futter kannst du die Gesundheit und Vitalität deines Pferdes nachhaltig stärken.

Gemeinsam finden wir heraus, an welchen Punkten wir die Fütterung deines Pferdes optimieren können, um seine Gesundheit ideal zu unterstützen.

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Experten-Masterclass

Figureinschätzung bei Pferden

In dieser Masterclass werden dir validierte Methoden gezeigt, die dir Sicherheit in der Einschätzung der Figur deines Pferdes geben und dazu beitragen, dein Pferd vor möglichen gesundheitlichen Folgen durch Mangelernährung oder Überfütterung zu schützen.

Figureinschätzung deines Pferdes

Die Einschätzung des Ernährungszustandes deines Pferdes ist gar nicht so einfach, wenn du dein Pferd regelmäßig siehst. Aber: Es gibt ganz objektive Möglichkeiten zur Ermittlung des Gewichts deines Pferdes und zur Beurteilung des Erscheinungsbildes. In dieser Masterclass erfährst du mehr.

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1. März, 2020
Magengeschwüre Pferd Magenprobleme Magenpony Magenpferd

Rund 60 Prozent aller Turnierpferde leiden an Magengeschwüren. Das ist eine erschreckende Zahl. Wie wichtig die richtige Fütterung nach Magenproblemen ist, um die Gesundheit langfristig zu erhalten, zeigt eine aktuelle Studie. Im Artikel in “Bayerns Pferde” plädiert die Wissenschaftlerin Sandra Löckener  dafür, die Ursache für das Magengeschwür so schnell wie möglich abzustellen. Hier geht es zum Artikel. erschienen in Bayerns ...

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Häufig gestellte Fragen zu Magenproblemen beim Pferd

Wie erkenne ich Magengeschwüre beim Pferd?

Magengeschwüre können sich bei Pferden auf verschiedene Weise äußern. Hier sind die häufigsten Anzeichen und Symptome, die auf eine Magenschleimhautreizung, auf eine Magenschleimhautentzündung oder Magengeschwüre beim Pferd hinweisen:


1. Verändertes Fressverhalten

  • Verminderter Appetit: Ein Pferd mit Magengeschwüren frisst häufig weniger oder verweigert das Futter ganz.
  • Futterselektion: Wenn ein Pferd unter Magengeschwüren leidet, kann es bestimmtes Futter bevorzugen oder ablehnen.
  • Langsames Fressen: Aufgrund von Magengeschwüren frisst ein Pferd möglicherweise langsamer als üblich oder macht häufige Pausen während der Futteraufnahme.

2. Gewichtsverlust

  • Pferde mit chronischer Magenschleimhautreizung oder Magengeschwüren verlieren oft an Gewicht, da sie nicht genügend Nahrung zu sich nehmen oder Nährstoffe nicht optimal verwerten können.

3. Verändertes Trinkverhalten

  • Einige Pferde mit Magengeschwüren trinken weniger, andere mehr, je nachdem, wie sich die Reizung auf ihr allgemeines Wohlbefinden auswirkt.

4. Koliksymptome

  • Unruhe: Pferde mit Magengeschwüren zeigen nicht selten Anzeichen von Unbehagen, wie häufiges Hinlegen, Scharren oder Wälzen.
  • Blick zum Bauch: Schmerzt ein Magengeschwür, schaut das Pferd oft zu seinem Bauch oder tritt mit den Hinterbeinen gegen den Bauch.

5. Verändertes Verhalten

  • Reizbarkeit: Ein Pferd mit Magengeschwüren kann gereizt oder aggressiv werden, insbesondere beim Satteln oder Reiten.
  • Unruhe: Oftmals sieht man bei Pferden mit Magengeschwüren Anzeichen von Unruhe oder Nervosität, besonders um Fütterungszeiten herum.
  • Rückzug: Manche Pferde mit Magengeschwüren ziehen sich zurück und wirken apathisch oder weniger interaktiv als gewöhnlich.
  • Gähnen, kauen, lecken: Bei vielen Pferden äußern sich Magenschmerzen durch vermehrtes Gähnen oder Leerkauen. 

6. Leistungsabfall

  • Verminderte Leistungsbereitschaft: Ein Pferd mit Magengeschwüren zeigt wenn es Schmerzen hat weniger Energie und Motivation bei der Arbeit oder im Training.
  • Widerstand gegen das Training: Schmerzt der Magen, kann sich ein Pferd sträuben oder weigern, während des Trainings Aufgaben auszuführen.

7. Körperliche Anzeichen

  • Speichelfluss: Vermehrtes Speicheln oder Sabbern kann bei Pferden mit Magengeschwüren auftreten.
  • Aufstoßen: Selten, aber möglich, ist das Aufstoßen von Gasen.
  • Schlechter Atem: Ein unangenehmer Geruch aus dem Maul kann ein Hinweis auf Magenprobleme beim Pferd sein.

8. Kotabsatz und -beschaffenheit

  • Verminderter Kotabsatz: Ist die Magenfunktion durch Magengeschwüre beeinträchtigt, setzt das Pferd teilweise  weniger Kot ab, oder der Kot ist in  Konsistenz oder Geruch verändert.
  • Durchfall oder Verstopfung: Beide können als Reaktion auf Magenschmerzen oder veränderte Futteraufnahme bei Pferden auftreten.
  • Kotwasser: Häufig beeinflussen Magenprobleme das Darmmilieu und führen zu Dysbiosen, die mit Kotwasser einhergehen.

9. Körperhaltung

  • Schonhaltung: Ein Pferd mit Magengeschwüren nimmt manchmal eine ungewöhnliche Körperhaltung ein, um Schmerzen zu vermeiden, z.B. den Rücken krümmen oder die Bauchmuskeln anspannen.

Welche Ursachen für Magengeschwüre beim Pferd gibt es?

  • Stress: Veränderungen im Umfeld, Unruhe im Alltag, überforderndes Training oder Transport können zu Stress beim Pferd führen und Magengeschwüre auslösen.
  • Ernährung: Zu viel Kraftfutter, zu wenig Raufutter, schwer verdauliches Futter oder unregelmäßige Fütterungszeiten können die Magenschleimhaut reizen und Magengeschwüre verursachen.
  • Medikamente: Langzeitgebrauch von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs) oder anderen Medikamenten kann die Magenschleimhaut eines Pferdes schädigen und Magengeschwüre begünstigen.
  • Parasiten: Parasitenbefall kann zu Magenschleimhautreizungen führen.

Wie können Magengeschwüre festgestellt werden?

Diagnose von Magengeschwüren beim Pferd:

  • Verhaltensbeobachtung: Es ist wichtig, als Pferdebesitzer die Symptome von Magenbeschwerden beim Pferd zu kennen, um ein auffälliges Verhalten bemerken zu können. Je früher Magenschmerzen gesehen werden, desto sanfter und unaufwendiger kann die Behandlung erfolgen. 
  • Tierärztliche Untersuchung: Ein Tierarzt kann durch eine Gastroskopie (endoskopische Untersuchung des Magens) eine genaue Diagnose stellen.

Was ist wichtig zur Vorbeugung von Magengeschwüren?

  • Futteranpassungen: Hat ein Pferd Magengeschwüre, erfolgt meist eine Umstellung auf eine magenfreundliche Diät mit Futter zum Magenschutz wie MagenPower oder therapeutischem Zusatzfutter wie MagenPower Deluxe
  • Stressreduktion: Bei Magengeschwüren sollten Maßnahmen zur Minimierung von Stressfaktoren im Alltag des Pferdes erfolgen.
  • Medikamente: Manche Pferde mit Magengeschwüren benötigen die Magenschutzmittel oder anderen Medikamenten zur Linderung der Symptome.

Regelmäßige Beobachtung und frühzeitige Intervention sind entscheidend, um die Gesundheit des Magens deines Pferdes zu erhalten und schwerwiegendere Probleme zu vermeiden.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei der Entstehung von Magenproblemen bei Pferden?

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Prävention von Magenproblemen bei Pferden. Hier sind die wichtigsten Faktoren, wie das Futter die Magen-Gesundheit beeinflusst und welche Anpassungen helfen können:

Wie die Ernährung Magenprobleme beeinflusst

  1. Zusammensetzung des Futters
    • Raufutter vs. Kraftfutter: Pferde sind von Natur aus Weidetiere, die den Großteil ihrer Zeit mit der Aufnahme von frischen Futterpflanzen und getrocknetem Heu verbringen sollten. Eine Diät, die reich an Kraftfutter (wie Getreide) und arm an Raufutter ist, kann zu einem Ungleichgewicht im Magen führen, da sie die Produktion von Magensäure erhöht und das Risiko für Magengeschwüre steigert.
    • Hochwertige Raufuttermittel: Heu und Frischfutter wie Gräser, Kräuter sowie Blätter fördern die Speichelproduktion und wirken als Puffer gegen überschüssige Magensäure.
  2. Futterfrequenz und -menge
    • Regelmäßige Mahlzeiten: Da der Pferdemagen ständig Säure produziert, ist eine kontinuierliche Aufnahme von Futter ideal, um den Säurespiegel zu kontrollieren. Lange Futterpausen können zu einer übermäßigen Säureansammlung und damit zu einer Reizung der Magenschleimhaut führen.
    • Vermeidung großer Mahlzeiten: Große Portionen Kraftfutter auf einmal können die Magenentleerung verzögern und zu einer übermäßigen Säureproduktion führen.
  3. Futterzusammensetzung und -qualität
    • Futter mit hohem Stärkegehalt: Stärkereiches Futter kann zu ungewohnter Vergärung im Magen führen, was die Säureproduktion erhöht und das Risiko für Magengeschwüre steigert.
    • Qualität des Futters: Schlechtes oder schimmeliges Heu und unzureichend gelagertes Getreide können den Magen reizen und zu gesundheitlichen Problemen führen.
  4. Ernährungsumstellungen
    • Langsame Veränderungen: Plötzliche Änderungen in der Futterration oder -zusammensetzung können den Magen belasten und zu Magenproblemen führen. Eine schrittweise Anpassung ist wichtig, um dem Magen-Darm-Trakt Zeit zur Anpassung zu geben.

Welche Futteranpassungen sind möglicherweise erforderlich?

Empfohlene Futteranpassungen zur Vorbeugung und Behandlung von Magenproblemen

  1. Erhöhung des Raufutteranteils
    • Ad libitum Zugang zu Heu: Ideal ist es, Pferden ständigen Zugang zu qualitativ hochwertigem Heu zu geben. Dies fördert die kontinuierliche Aufnahme und hilft, die Magensäure zu puffern.
    • Bevorzugung von Weidegang: Regelmäßiger Zugang zu Frischfutter ist vorteilhaft, da es ebenfalls die Speichelproduktion anregt und eine magenschonende Nahrungsquelle darstellt.
  2. Reduzierung von Kraftfutter
    • Minimierung des Getreideanteils: Der Kraftfutteranteil sollte minimiert und, wenn nötig, durch Alternativen wie ballaststoffreiches Futter ersetzt werden.
    • Vermeidung von stärkehaltigen Futtermitteln: Stärkehaltige Futtermittel sollten zugunsten von fetthaltigen oder ballaststoffreichen Optionen wie Saaten oder Ölen reduziert werden.
  3. Aufteilung der Futtergaben
    • Kleine, häufige Mahlzeiten: Anstelle von wenigen großen Mahlzeiten sollte zum Schutz des Pferdemagens das Futter auf mehrere kleine Portionen verteilt werden, um die Magensäureproduktion gleichmäßig zu halten.
    • Futter in stabiler Umgebung: Stressfreie Fütterung in einer ruhigen Umgebung kann helfen, die Verdauung zu fördern und Stress als Ursache für Magenprobleme zu minimieren.
  4. Zusätzliche Maßnahmen
    • Nährstoffergänzungen: Bei Pferden mit bestehenden Magenproblemen können Nahrungsergänzungsmittel wie Antazida und Pufferstoffe (wie in MagenPower Deluxe) oder Magenschutzmittel (wie in MagenPower) helfen, die Magenschleimhaut zu schützen.
    • Hydration: Gleichmäßige Wasserzufuhr ist wichtig, um die Verdauung zu unterstützen und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Große Wassermengen oder kaltes Wasser können den Pferdemagen reizen.

Zusätzliche Tipps zum Futtermanagement

  • Qualität und Lagerung: Stelle sicher, dass dein Pferdefutter von hoher Qualität ist und sorgfältig gelagert wird, um Schimmelbildung oder Verderb zu vermeiden.
  • Individuelle Anpassungen: Jeder Ernährungsplan sollte auf die spezifischen Bedürfnisse des Pferdes abgestimmt sein. Wenn du Interesse an einem individuellen Ernährungsplan für dein Pferd hast, guck dir hier meine Futterberatung an.
  • Regelmäßige Überprüfung: Die Überwachung der Futteraufnahme und die regelmäßige Ermittlung des Pferdegewichts helfen, frühzeitig auf Probleme zu reagieren. Anleitung zur Gewichtsermittlung bei Pferden bekommst du in meiner Masterclass.

Durch die sorgfältige Anpassung der Ernährung kann das Risiko von Magenproblemen bei Pferden erheblich reduziert und ihre allgemeine Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessert werden.

Welche Auswirkungen hat Stress auf die Magengesundheit von Pferde?

Stress hat eine signifikante Auswirkung auf die Magengesundheit von Pferden und kann zur Entwicklung oder Verschlimmerung von Magenproblemen wie Magengeschwüren beitragen. Hier sind die wichtigsten Zusammenhänge und Strategien zur Vermeidung von stressbedingten Magenproblemen bei Pferden:

Auswirkungen von Stress auf die Magengesundheit:

  1. Erhöhte Magensäureproduktion
    • Stress stimuliert die Produktion von Magensäure. Bei Pferden wird ständig Magensäure produziert, und übermäßiger Stress kann dazu führen, dass die Säureproduktion die Puffermechanismen überfordert, was das Risiko für Magenschleimhautreizungen und Geschwüre erhöht.
  2. Veränderungen im Fressverhalten
    • Gestresste Pferde fressen oft weniger oder unregelmäßig, was die natürliche Pufferung der Magensäure durch den Speichel reduziert. Dies kann die Magenschleimhaut anfälliger für Schäden machen.
  3. Beeinträchtigte Verdauung
    • Stress kann die Verdauung von Pfeden insgesamt negativ beeinflussen, indem er die Beweglichkeit des Magen-Darm-Trakts verändert. Dies kann zu Problemen wie Verstopfung oder Durchfall führen, die zusätzlich die Magen-Darm-Gesundheit beeinträchtigen.
  4. Veränderungen im Darmmilieu
    • Chronischer Stress kann die Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm eines Pferdes verändern, was die Verdauungsfunktion beeinträchtigen und zu einer höheren Anfälligkeit für Verdauungsstörungen und Entzündungen führen kann.
  5. Verhaltensänderungen
    • Stress kann bei Pferden zu Verhaltensproblemen wie Unruhe, Beißen oder anderen Anzeichen von Unwohlsein führen. Diese Verhaltensänderungen sind oft Ausdruck von innerem Unwohlsein und können sowohl Ursache als auch Folge von Magenproblemen bei Pferden sein.

Wie kann ich stressbedingte Magenprobleme bei meinem Pferd vermeiden?

Vermeidung von stressbedingten Magenproblemen bei Pferden:

  1. Optimierung der Haltungsbedingungen
    • Stabile soziale Gruppen: Pferde sollten in stabilen sozialen Gruppen gehalten werden, um sozialen Stress zu minimieren. Pferde sind Herdentiere und profitieren von einem harmonischen Zusammenleben. Herdenstress hingegen kann leicht zu Magenbeschwerden bei Pferden führen.
    • Angemessener Auslauf: Regelmäßiger Weidegang oder Zugang zu Paddocks fördert das natürliche Verhalten und reduziert Stress bei Pferden. Entspannter Auslauf ist Balsam für den Pferdemagen.
    • Ruhige Umgebung: Die Stallumgebung eines Pferdes sollte ruhig und stressfrei sein. Lärm, übermäßige Aktivität und ständige Veränderungen können Stress auslösen und Magenschmerzen verursachen. 
  2. Regelmäßige Fütterung und passender Futterplan
    • Konstante Fütterungszeiten: Gleichmäßige Futteraufnahme hilft, den Magen-Darm-Trakt eines Pferdes stabil zu halten.
    • Ad libitum Zugang zu Raufutter: Permanente Verfügbarkeit von Heu oder Frischfutter fördert eine konstante Futteraufnahme, die hilft, Magensäure zu neutralisieren.
  3. Schrittweise Veränderungen
    • Langsame Anpassungen: Veränderungen im Alltag, wie Diätumstellungen, neue Stallkameraden oder Änderungen im Trainingsprogramm, sollten allmählich eingeführt werden, um dem Pferd Zeit zur Anpassung zu geben.
  4. Stressmanagement im Training und Transport
    • Sanftes Training: Trainingsprogramme sollten so gestaltet sein, dass sie das Pferd nicht überfordern. Ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Ruhe ist wichtig und die beste Magenprofilaxe.
    • Transportvorbereitung: Transport sollte so stressfrei wie möglich gestaltet werden, z.B. durch langsames Gewöhnen an den Anhänger und Vermeidung von hektischem Verladen.
    • Regelmäßige Bewegung: Tägliche, freiwillige Bewegung und wohltuendes Training helfen einem Pferd, Stress abzubauen und fördern die allgemeine Gesundheit.
  5. Psychologische Unterstützung
    • Routine und Vorhersehbarkeit: Ein vorhersehbarer Tagesablauf reduziert Unsicherheiten und Stress bei Pferden. So bleibt die Magenschleimhaut geschützt.
    • Positive Verstärkung: Die Verwendung positiver Verstärkung im Training kann helfen, stressbedingte Verhaltensprobleme zu minimieren.
    • Entspannungszeiten: Sichere Ruhephasen sind wichtig, damit das Pferd sich entspannen kann.
  6. Ergänzende Maßnahmen
    • Ergänzungsfuttermittel: Spezielle Futter-Ergänzungen zur Unterstützung der Magen-Gesundheit können helfen, Stressfolgen bei Pferden abzumildern. Lass dich in einer persönlichen Futteranalyse beraten.

Zusätzliche Tipps zur Reduzierung von Stress und Förderung der Magengesundheit

  • Regelmäßige Pflege und Zuwendung: Ein regelmäßiger Pflege- und Umgangsplan kann dem Pferd helfen, sich sicher und wohl zu fühlen.
  • Kontinuierliche Überprüfung: Beobachte das Verhalten und die Futteraufnahme deines Pferdes, um frühzeitig auf Stresssignale oder Veränderungen in der Gesundheit zu reagieren.
  • Individuelle Betreuung: Jedes Pferd hat unterschiedliche Bedürfnisse und Stressoren. Eine individuelle Betrachtung und Anpassung der Haltungs- und Fütterungspraktiken ist entscheidend.

Durch diese Maßnahmen kannst du das Risiko von stressbedingten Magenproblemen reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden deines Pferdes fördern.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Magenprobleme bei Pferden, sowohl akut als auch langfristig?

Die Behandlung von Magenproblemen bei Pferden erfordert eine umfassende Herangehensweise, die sowohl akute Symptome lindert als auch langfristige Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitserhaltung beinhaltet. Hier sind die gängigsten Behandlungsmöglichkeiten und Strategien:

Akute Behandlungsmöglichkeiten

Ernährungstherapie

  • Protonenpumpenhemmer (PPIs): Medikamente wie Omeprazol sind häufig die erste Wahl bei der Behandlung von Magengeschwüren. Sie reduzieren die Produktion von Magensäure und fördern die Heilung der Magenschleimhaut. Eine mit Omeprazol vergleichbare Wirkung auf die Magensäure beim Pferd kann durch Phytotherapie erzielt werden. Wirkstoff und Dosierung können individuell in einer ernährungstherapeutischen Beratung ermittelt werden.
  • Antazidum: Antazida wie Magnesiumoxid können kurzfristig die Magensäure neutralisieren. Du findest den Wirkstoff in MagenPower 

Langfristiges Ernährungsmanagement als Behandlungsmöglichkeit und Präventionsstrategie

  • Fütterung ohne Futterpausen: Gleichmäßige Futteraufnahme kann helfen, den Säuregehalt im Magen konstant niedrig zu halten.
  • Futterumstellung: Der Einsatz von leichtverdaulichen Futtermitteln und die Reduzierung von stärke- oder zuckerhaltigen Futtern verringern das Säurerisiko im Magen von Pferden. Achte zum Wohle deines Lieblings auch auf versteckte Zucker, beispielsweise in Mineralfutter. 
  • Bedarfsdeckende Zufütterung von Mineralfutter: Eine Überprüfung des individuellen Nährstoffbedarfs und die Rationserstellung zur Bedarfsdeckung verhindern eine magenschädigende Überfütterung mit Nährstoffen. 

Pferdefutter für einen gesunden Magen

Pferdefutter für einen gesunden Pferdemagen

Ist dein Pferd nicht "in seiner Mitte", liegt die Ursache nicht selten in dem Organ, das zentral im Pferdekörper (also in seiner Mitte) liegt: dem Magen.

Als vorbeugender oder begleitender Magenschutz ist das Futter für magenempfindliche Pferde genauso effektiv wie als therapeutische Maßnahme bei bereits bestehenden Magenproblemen. 

Futtermittel MagenPower PUR Preview

MagenPower PUR

MagenPower wirkt wohltuend und schützend auf den Pferdemagen und kann Magenbeschwerden lindern sowie Folgeschäden verhindern.

Futtermittel MagenPower DELUXE Preview

MagenPower Deluxe PUR

Unterstützt Pferde dabei, dass Turniere, Wettkämpfe, Umgebungswechsel oder traumatische Erlebnisse nicht auf den Magen schlagen.

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Ist dein Pferd nicht "in seiner Mitte", liegt die Ursache nicht selten in dem Organ, das zentral im Pferdekörper (also in seiner Mitte) liegt: dem Magen.

Als vorbeugender oder begleitender Magenschutz ist das Futter für magenempfindliche Pferde genauso effektiv wie als therapeutische Maßnahme bei bereits bestehenden Magenproblemen.

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Hilf deinem Pferd bei Leberproblemen

17. Januar, 2024
Immunsystem Pferd

In der 6. Folge des Podcasts „vom kranken zum gesunden Pferd“ gibt es eine Gäste-Neuheit: Sandra und ihr Gast Annemarie kennen sich bislang nicht. Sandra weiß nur, dass Annemaries Pferd erhöhte Leberwerte hat und beantwortet Annemaries Fragen rund um die Themen:  Leber-Entgiftung und Leber-Unterstützung beim PferdAnnemarie fühlt sich im Dschungel der Möglichkeiten orientierungslos und möchte gerne klären, ob eine Entgiftung der ...

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12. Dezember, 2023
Immunsystem Pferd

Pilzvergiftungen beim PferdFeuchtwarmes Herbst- und Winterwetter schafft den idealen Lebensraum für Pilze – auch auf Pferdekoppeln. Doch wie gefährlich sind Pilzvergiftungen für unsere Lieblinge? Erfahre, wie du einer Pilzvergiftung beim Pferd vorbeugen kannst, wie du sie erkennst und was bei Verdacht zu tun ist.Du bist noch nicht angemeldet und möchtest auch den Newsletter mit extra Tipps zur Pferdegesundheit erhalten?Hier kannst ...

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Pferdefutter zur Darmsarnierung

Futtermittel LeberPower Preview

Pferdefutter für eine gesunde Leber

LeberPower PUR

Hat dein Pferd erhöhte Leberwerte? Oder zeigt dein Pferd Symptome, die auf eine Leberschwäche hindeuten könnten? Dann solltest du vielleicht über die Möglichkeit einer Leberkur für dein Pferd nachdenken

20. Januar, 2024
Podcast vomkrankenzumgesundenpferd

Die 6. Episode des Podcasts "Vom kranken zum gesunden Pferd" behandelt das Thema:Equines Asthma - neue Therapien auf dem PrüfstandProf. Heidrun Gehlen von der Pferdeklinik der Freien Universität Berlin ist zu Gast und erklärt zunächst Begrifflichkeiten wie COB, IAD, und RAO, die nun unter dem Oberbegriff "Equines Asthma" zusammengefasst sind. Spannend ist die Bedeutung des Schweregrads der Erkrankung für das ...

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Dr. Sandra Löckener ist bekannt aus

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