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Entwurmungsstrategie beim Pferd

Entwurmungsstrategie beim Pferd

Entwurmungsstrategie –  ein Thema, das für viele Pferdebesitzer von entscheidender Bedeutung für die Gesundheitsvorsorge ihres Lieblings ist.

Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt für die Planung des Jahresablaufs. Schnapp dir wichtige Infos rund um Kotprobe, Wurmkur und unterstützende Maßnahmen für den Darm, um für dein Pferdchen gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen zu können.

Erfahre, wie eine zeitgemäße selektive Entwurmung helfen kann, die Gesundheit deines Pferdes zu erhalten.

Lies, wie ein Übersichtsjahr abläuft und welche Vorteile eine gezielte Entwurmung bieten kann. Profitiere von Katharinas Fragen und Sandras Antworten <img decoding=Magendasseln im Kot?

Katharina: Nach der Entwurmung im Sommer konnte ich Magendasseln im Kot meines Pferdes sehen  – wie kann das sein?

Sandra: Zu welchem Zeitpunkt nach einer Entwurmung Magendasseln sichtbar sind, hängt sehr stark von äußeren Gegebenheiten, wie beispielsweise dem Wetter, das den Vermehrungszyklus der Dasselfliege beeinflusst, ab. Grundsätzlich ist die Dasselfliege im Sommer aktiv. Sie legt ihre kleinen, runden, gelben Eier in das Fell unserer Pferde. Kontakt mit Feuchtigkeit, beispielsweise durch den Speichel des Pferdes, startet die Entwicklung der Larven. Die Larven schlüpfen entweder extern und gelangen über das Maul in den Magen des Pferdes oder das Pferd nimmt die Eier der Dasselfliege auf und die Magendasseln entwickeln sich im Pferdemagen. Die Entwicklung der Magendasseln aus den Eiern der Dasselfliege dauert mehrere Monate, ab dann können lebendige Magendasseln mit dem Kot ausgeschieden werden oder tote Magendasseln nach einer Entwurmung im Kot sichtbar werden. Lebende Magendasseln verpuppen sich im Boden, nach ein bis zwei Monaten schlüpft die Dasselfliege und der Zyklus beginnt erneut.

Katharina: Entstehen Schäden durch Magendasseln im Pferdemagen und kann man etwas gegen diese Schäden tun?

Sandra: Für gewöhnlich verursachen Magendasseln Schleimhautreizungen, die nach Beseitigung der Ursache (Entwurmung gegen Magendasseln) und gegebenenfalls Futter-Ergänzungen zur Magenpflege und zur Unterstützung des Aufbaus einer gesunden Magenschleimhaut, gut verheilen. In einigen Fällen können Magendasseln Magenschleimhautentzündung verursachen, in wenigen Fällen führen sie zu Magengeschwüren. Die Behandlung der Schäden durch Magendasseln erfolgt angepasst an den Schweregrad der Magenschleimhautreizung oder der  Magengeschwüre, beides kann normalerweise ohne Folgeschäden behandelt werden.

Katharina: Kann ich als Pferdebesitzer*in einen Massenabgang von Würmern vermeiden oder den Pferdedarm bei einem massenhaften Parasitenbefall unterstützen?

Sandra: Ein massenhafter Abgang nach einem starken Wurmbefall kann ein ernst zunehmendes Risiko bei einer Entwurmung sein. Die Wurmkur muss bei massenhaftem Wurmbefall für ein Pferd sorgfältig geplant werden, denn durch das Absterben größerer Mengen an Endoparasiten bestehen zwei Risiken:

  1. es werden zeitgleich größere Mengen an Toxinen frei
  2. das gleichzeitige Absterben großer Wurmmengen kann die Darmperistaltik des Pferdes beeinträchtigen und zu Verstopfungen führen.

Neben der sorgfältigen Planung einer Entwurmung können Futterkuren sinnvoll sein, welche die Darmperistaltik erhalten oder fördern, um den zügigen und regelmäßigen Abtransport abgestorbener Würmer zu unterstützen.

 

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Wie geeignet sind pflanzliche Präparate zur Entwurmung?

Katharina: Man liest viel über pflanzliche Präparate in Bezug auf die Entwurmung von Pferden – wirken Sie?

Sandra: Für die Anwendung pflanzliche Präparate als Teil der Entwurmung-Strategie können zwei Anwendungsbereiche unterschieden werden:

  • pflanzliche Präparate zur Förderung einer guten Darmperistaltik, eines gesunden Darm Milieus, eines funktionalen Mikrobioms und eines gesunden Immunsystems
  • pflanzliche Präparate, die eine herkömmliche Entwurmung ersetzen sollen.


Pflanzliche Präparate, welche die Darmgesundheit fördern – und das Immunsystem stärken, können sehr wirksam sein und eine wunderbare Unterstützung einer Entwurmungstrategie darstellen. Pflanzliche Präparate, die einen entwurmenden Effekt haben können, müssen mit größter Vorsicht gesehen werden. Die Wirksamkeit pflanzlicher Entwurmungpräparate kann entweder nicht ausreichend für eine wirkungsvolle Entwurmung sein oder den Pferdedarm stark belasten und dem Pferd sogar schaden.

Kann man eine Verwurmung beim Pferd erkennen?

Katharina: Kann ich eine Verwurmung beim Pferd äußerlich erkennen?

Sandra: Normalerweise kann eine Verwurmung beim Pferd nicht äußerlich erkannt werden. Es gibt zwar einige unspezifische Anzeichen wie Gewichtsverlust, stumpfes Fell, Koliken oder Durchfall, die auf eine mögliche Verwurmung hinweisen können, jedoch treten diese Symptome erst bei einem so hohen Verwurmungsgrad auf, dass ein Pferdebesitzer es so weit nicht kommen lassen sollte.

Eine Kotuntersuchung oder andere diagnostischer Tests können rechtzeitig feststellen, ob ein Pferd von Würmern befallen ist.

Bandwürmer – auf was kommt es an?

Katharina: Wann entwurmt man Pferde gegen Bandwürmer?

Sandra: Eine Infektion mit Bandwürmern erfolgt über die Aufnahme infizierter Moosmilben auf der Weide. Bandwürmer können das ganze Jahr über ein Risiko darstellen, jedoch endet der Weidegang für viele Pferde im Herbst. Mit Ende des Weidegangs sinkt das Risiko für einen Bandwurmbefall. Zudem sind Bandwürmer typischerweise weniger aktiv im Winter, wenn die Temperaturen kälter sind. In dieser Jahreszeit verlangsamt sich die Entwicklung von Parasiten, einschließlich Bandwürmern. Eine Entwurmung von Pferden gegen Bandwürmer im späten Herbst oder zu Beginn des Winters hat den Vorteil, dass durch den Winter eine längere Phase mit geringerer Wahrscheinlichkeit einer Bandwurminfektion folgt.

Worauf kann Schweif-Scheuern deines Pferdes hindeuten?

Katharina: Gibt es Krankheitssymptome bei Pferden, die ebenso bei Wurmbefall vorkommen?

Sandra: Ja, da gibt es ein paar.

Das Hauptsymptom bei dem Befall eines Pferdes mit Pfriemenschwänzen, auch bekannt als Spulwurmbefall, ist Schweifscheuern. Auch bei allergischen Reaktionen wie dem Sommerekzem oder Ektoparasiten wie Haarlingen kann Schweifscheuern ein Leitsymptom sein.

Magendasseln können  Magenschleimhautreizungen verursachen, die jedoch auch durch Stress, Futterunverträglichkeiten oder langen Fresspausen entstehen können.

Lungenwürmer können zu Husten, Nasenausfluss oder Atembeschwerden führen, den typischen Symptomen einer Atemwegserkrankung.

Wie häufig sind Leberegel beim Pferd?

Katharina: Wie häufig sind Leberegel beim Pferd?

Sandra: Leberegel kommen beim Pferd nicht sehr häufig vor. In Sedimentationsverfahren im Rahmen einer Kotuntersuchung werden Leberegel bei weniger als 1% der Pferden gefunden. Ein Pferd kann sich mit einem Leberegel infizieren, wenn es in Kontakt mit infiziertem Wasser kommt, das von Schnecken bewohnt wird, die als Zwischenwirt dienen. In den Schnecken entwickeln sich die Larven des Leberegels weiter, bevor sie als infektiöse Formen freigesetzt werden, mit denen sich Pferde infizieren können. Die Häufigkeit einer Leberegel-Infektion hängt von verschiedenen Faktoren wie dem geografischen Standort, dem Klima und den Lebensbedingungen der Pferde ab. 

Kann man Pferde mit Kamala entwurmen?

Katharina: Kann man Pferde als alternative Entwurmung mit Kamala entwurmen?

Sandra: Kamala ist keine ungefährliche  Option zur Entwurmung von Pferden. Für die Anwendung von Kamala, als Entwurmungsmittel für Pferde, gibt es weder ausreichend Beweise bezüglich seiner Wirksamkeit gegen Würmer, noch ist die Verträglichkeit belegt.

Macht ein Präparat-Wechsel bei Wurmkuren Sinn?

Katharina: Wie oft sollte man das Entwurmungsmittel beim Pferd wechseln? 

Sandra: es ist nicht grundsätzlich erforderlich, in der Wahl der Wurmkur für das Pferd zu variieren. Ist beispielsweise ein Wirkstoff zuverlässig und gut verträglich für das Pferd, so kann es durchaus sinnvoll sein, diesen Wirkstoff mehrfach anzuwenden.

Was bewirkt der Wirkstoff “Moxydectin”?

Katharina: Sollte man ein Pferd regelmäßig mit Moxydectin entwurmen?

Sandra: Moxydectin hat als Wirkstoff zur Entwurmung von Pferden zwei hervorragende Eigenschaften.

Erstens: Moxydectin ist wirksam, sowohl gegen larvale als auch gegen adulte Stadien der kleinen UND der großen Strongyliden, Moxydectin erfasst auch Mucosa-Stadien und migrieren Larven in der Abdominalwand. Zweitens: Nach Entwurmung mit Moxydectin bleibt der Pferdekot für gewöhnlich circa 20 Wochen lang frei von Strongyliden und anderen Parasiten, die der Wirkstoff erfasst.

Dennoch sollten wir bei der Anwendung von Moxydectin eines bedenken: Für Pferde mit komplizierter Verwurmung oder Resistenzen gegen Entwurmungsmittel kann die Anwendung von Moxydectin notwendigerweise erforderlich sein. Erfahrungen aus der Medizin zeigen, dass es wertvoll sein kann, eine wenig eingesetzte Wurmkur, mit geringer Wahrscheinlichkeit der Resistenzbildung, für komplizierte Fälle in der Hinterhand zu haben. Deshalb sollten alle Pferdebesitzer, bei deren Pferden eine Alternative möglich ist, sorgfältig überlegen, ob die Entwurmung mit Moxydectin notwendig ist.

Welche ist die richtige Entwurmungsstrategie bei Jungpferden?

Katharina: Wie sieht deine Entwurmungs-Strategie für Jungpferde aus? 

Sandra: Die Entwurmungsstrategie für Jungpferde unterscheidet sich nicht von dem Entwurmungsplan für Pferde, die mit zeitgemäßer, selektiver Entwurmung beginnen oder deren vorherige Entwurmungsstrategie unklar ist. In beiden Fällen beginnen wir mit dem Übersichtsjahr. Die Pferde werden im Übersichtsjahr vier mal beprobt, vorkommende Wurmarten erfasst, Resistenzen im Behandlungsfall überprüft und das Pferd als niedrig, schwankend oder Hochausscheider kategorisiert.

 

Katharina: Können sich erwachsene Pferde durch Jungpferde in der Herde mit Würmern infizieren? 

Sandra: Weil das Immunsystem von Jungpferden noch im Aufbau ist, haben Jungpferde eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Wurmbefall. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Jungpferde Würmer oder deren Eier ausscheiden. Durch Jungpferde in einer Herde kann sich der Infektionsdruck für Wurminfektionen erhöhen. Für ein erwachsenes Pferd mit intaktem Immunsystem ist es jedoch gut möglich, dass sich die körpereigene Abwehr anpasst und keine erhöhten Wurmbefunde auftreten. Im Zweifelsfall kann es generell sinnvoll sein, das adulte Pferd öfter auf Würmer zu untersuchen, wenn Hochausscheider in die Herde integriert werden. Hochausscheider können Jungpferde sein, jedoch auch Pferde anderer Altersklassen.

Welche möglichen Nebenwirkungen einer Wurmkur beim Pferd gibt es?

Katharina: Welche schweren Nebenwirkungen können nach einer Wurmkur auftreten? 

Sandra: Die beiden häufigsten Nebenwirkungen einer Wurmkur beim Pferd sind die allergische Reaktion auf den Wirkstoff und Magen/Darm-Komplikationen durch massenhaftes Absterben von Würmern im Pferdedarm. Weiß ein Besitzer bereits, dass sein Pferd Allergien hat, sollte die Gabe eines Wirkstoffs mit dem Tierarzt abgesprochen – und gut überwacht werden. Bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber eines Entwurmungmittels muss gegebenenfalls ein alternativer Wirkstoff gewählt werden. Bei Verdacht auf eine starke Verwurmung des Pferdes oder dem Befund eines massenhaften Wurmbefalls kann die Durchführung der Wurmkur und eine Unterstützung beispielsweise mit Futterkuren darüber entscheiden, ob die Wurmkur beim Pferd zu einer Kolik führt. Auch hier empfehle ich eine verantwortungsbewusste Planung vorab.

Wann ist eine Entnahme der Kotprobe sinnvoll?

Katharina: Wann sollte eine Kotprobe beim Pferd genommen werden? Vor der Wurmkur oder danach? 

Sandra: Eine Kotprobe beim Pferd sollte vor und nach der Entwurmung genommen werden. Vor der Entwurmung dient die Kotprobe der Feststellung, ob oder wogegen  ein Pferd entwurmt werden sollte. 14 Tage nach einer Wurmkur sollte eine Wirksamkeitkontrolle erfolgen, um zu überprüfen, ob das Entwurmungsmittel bei dem Pferd wirksam war.

Wie kann man erkennen, das mein Pferd entwurmt werden sollte?

Katharina: Kann ein/e Pferdebesitzer*in äußerlich am Pferd erkennen, dass es entwurmt werden sollte?

Sandra: Es ist nicht empfehlenswert, auf äußere Anzeichen einer Verwurmung beim Pferd zu warten. Ist einem Pferd, die Verwurmung äußerlich anzusehen, ist der Wurmbefall schon recht weit vorangeschritten und das Risiko für Komplikationen während der Entwurmung ist erhöht. Wird eine Verwurmung beim Pferd äußerlich sichtbar, ist der Zeitpunkt für eine Entwurmung sehr spät. Gesundheitlich sinnvoller ist es für das Pferd, deutlich bevor äußerliche Symptome einer Verwurmung beim Pferd sichtbar werden, zu überprüfen, ob ein Wurmbefall vorliegt.

Katharina: Deutet Wurmbefall beim Pferd auf ein schlechtes Immunsystem hin?

Sandra: Das Immunsystem des Pferdes ist ein Faktor, der darüber entscheidet, ob sich Parasiten im Pferdedarm entwickeln können. Weiterhin haben beispielsweise der individuelle Infektionsdruck, die Stallhygiene und der Standort Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Verwurmung beim Pferd.

Welche Entwurmung bei einem Strongyliden-Befall?

Katharina: Wenn in einer Herde ein Pferd mit Strongyliden infiziert ist, ein anderes Pferd jedoch eine negative Kotprobe hat, sollte man beide Pferde entwurmen? 

Sandra: Die Entwurmung eines Pferdes gegen Strongyliden, wenn die Kotprobe weniger als 200 EpG (Eier pro Gramm Kot) anzeigt, ist normalerweise nicht notwendig. Es ist beispielsweise gut möglich, dass zwei Pferde in einer Herde generell unterschiedliche Untersuchungsergebnisse der Kotproben haben. Möglicherweise hat das Immunsystem des einen Pferdes eine gute Abwehr gegen die umgebenden Strongyliden, das andere Pferd hingegen ist bei gleichem Infektionsdruck anfälliger für einen Strongylidenbefall.

Katharina: Wie erkennt man große Strongyliden beim Pferd?

Sandra: Die Eier der Strongyliden können im Kot mittels McMaster-Verfahren oder kombinierter Sedimentation-Flotation nachgewiesen werden. Allerdings lassen sich große und kleine Strongyliden nicht anhand der Eier in einer Kotuntersuchung unterscheiden. Zur Unterscheidung zwischen großen und kleinen Strongyliden beim Pferd kann eine Larvenanzucht erfolgen.

Findet man Würmer im Kot bei einem befallenen Pferd?

Katharina: Findet man nach einer Wurmkur beim Pferd Würmer im Kot? 

Sandra: Wird ein Pferd bei Wurmbefall entwurmt, können in den darauf folgenden Tagen abgehende Würmer im Pferdekot gefunden werden. Es ist sinnvoll, nach einer Wurmkur die Pferdeäpfel in den folgenden drei Tagen zu überprüfen, um zu sehen, welche Würmer im Pferdedarm lebten. Besonders wichtig ist nach einer Wurmkur beim Pferd die Überprüfung des Kots auf Magendasseln, da Magendasseln nicht anhand einer Kotprobe im Labor gesehen werden können.

Gibt es Wurminfektionen, bei denen das Pferd ein “Fehlwirt” ist? 

Katharina: Gibt es Wurminfektionen, bei denen das Pferd ein Fehlwirt ist?

Sandra: Das Pferd kann ein Fehlwirt für Lungenwürmer, Große Leberegel und den Fuchsbandwurm sein. Lungenwürmer sind üblicherweise Esel-Endoparasiten, große Leberegel parasitieren typischerweise in Wiederkäuern und der Fuchsbandwurm lebt vorwiegend in Füchsen. Bei Kontakt mit den eigentlichen Wirtstirten kann es vorkommen, dass sich ein Pferd als Fehlwirt mit dem Lungenwurm, dem großen Leberegel oder dem Fuchsbandwurm infiziert. Üblicherweise verlaufen Infektionen bei Fehlwirten eher harmlos und sind gut zu therapieren.

Ab wann kann sich ein Pferd nach der Wurmkur wieder mit Würmern infizieren?

Katharina: Kann ein Pferd sich am Tag nach der Wurmkur neu infizieren?

Sandra: Eine Wurmkur wirkt rund 48 Stunden lang, in manchen Fällen bis zu 72 Stunden. Das Pferd kann sich nach Wirkungsende der Entwurmung wieder neu infizieren. Würmer und infektiöse Eier sind jedoch erst nach einigen Wochen wieder im Pferdekot zu finden.

 

Du findest das Thema “Entwurmung beim Pferd” spannend? Dann höre dir gerne die zwei Podcastfolgen zwischen Hörerin Katharina und Sandra an: Entwurmungsstrategie beim Pferd (Teil 1) und Entwurmungsstrategie (Teil 2).

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Deine Sandra

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