Ob du ein Pferd mit Asthma reiten kannst, hängt vom Stadium und von der Belastbarkeit deines Pferdes ab. Angepasste Bewegung ist bei equinem Asthma ein fester Teil des Wegs, nur fällt die passende Menge am Anfang oft kleiner aus, als du denkst.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Pferd mit equinem Asthma kann nach Sandras Erfahrung selbst im schweren Stadium wieder belastbar werden, ob Reiten heute schon passt, lässt sich aber nur am einzelnen Pferd einschätzen.
- Pferde mit einer Atemwegserkrankung belüften ihre Lunge oft nicht ausreichend, und ein passender Bewegungsreiz kann unterstützen, dass die Lunge wieder stärker belüftet wird.
- Sinnvoll ist Bewegung für ein Pferd mit Asthma nach Sandras Erfahrung dann, wenn die Atemfrequenz leicht ansteigt und sich im Stehen wieder beruhigt.
- Bleibt die Atemfrequenz nach der Arbeit noch lange erhöht, war die Bewegung für das Pferd nach Sandras Erfahrung zu viel.
- Bei einem frischen Infekt oder bei Atemnot schon in Ruhe ist zuerst der Tierarzt gefragt, bevor ein Pferd mit Husten bewegt wird.
Kann man ein Pferd mit Asthma reiten?
Grundsätzlich ja, aber nicht jedes Pferd sofort und nicht in jedem Stadium. Nach Sandras Erfahrung kann selbst ein Pferd mit schwerem equinem Asthma, früher dämpfig genannt, wieder belastbar werden.
Bevor es losgeht, bittet Sandra ihre Kundinnen, gemeinsam einzuschätzen, wie bewegungsfähig und wie belastbar das Pferd im Moment ist. Manchmal passt Reiten schon, manchmal braucht ein Pferd erst einmal eine sanftere Bewegung.
Einen groben Anhaltspunkt gibt das Stadium. Je stärker ein Pferd betroffen ist, desto kleiner ist der Spielraum für Belastung.
| Stadium | Woran du es oft erkennst | Spielraum für Bewegung |
|---|---|---|
| mild | Husten vor allem beim Antraben, in Ruhe unauffällige Atmung | am größten |
| mittelschwer | das Pferd braucht nach der Belastung länger, um sich zu erholen | kleiner |
| schwer | richtige Atemnot und anfallsartige Verschlechterungen | am kleinsten |
Wo dein Pferd gerade steht, kannst du auf der Seite zu den Stadien von equinem Asthma einordnen.
Warum ist Bewegung bei equinem Asthma so wichtig?
Bewegung kann ein Pferd dazu anregen, seine Lunge wieder mehr zu nutzen. Pferde mit einer Atemwegserkrankung benutzen ihre Atemwege und vor allem die Lunge oft nicht ausreichend.
Selbst wenn Husten und Nasenausfluss schon vorbei sind, dauert es oft noch eine ganze Zeit, bis sich die einzelnen Zellen in der Lunge regenerieren.
Ein passender Bewegungsreiz kann unterstützen, dass dein Pferd die Lunge wieder stärker belüftet. Eine besser belüftete Lunge wird nach Sandras Erklärung auch stärker durchblutet, und die stärkere Durchblutung kann die Regeneration unterstützen.
Lungensport oder Lungentraining beim Pferd heißt bei Sandra deshalb, die Atmung durch Bewegung gezielt anzuregen, ohne das Pferd zu überfordern.
Neben der Lunge lohnt ein Blick auf die Atemmuskulatur. Beim atemwegserkrankten Pferd sind Brustkorb und Rippen oft ganz fest, fast wie ein Korsett, das beim Atmen kaum mitgenommen wird.
Auch das Zwerchfell, die große Muskelplatte zwischen Brust und Bauch, ist oft angespannt oder sogar verkrampft. Angepasste Bewegung kann unterstützen, dass die Atemmuskulatur geschmeidig und entspannt bleibt.
Übungen wie Stellung und Biegung, bei denen das Pferd Hals und Brustkorb zur Seite biegt, zielen darauf ab, die Muskulatur zwischen den Rippen zu mobilisieren.
In einem späteren Schritt lernt das Pferd, die Hinterbeine mehr unter den Körper zu setzen. Dieser Muskelaufbau zielt darauf ab, dass dein Pferd die Atemwege auch unter Belastung gut belüften kann.
Nicht selten ist die Muskulatur atemwegserkrankter Pferde zu schwach oder falsch aufgebaut, und auch eine solche Muskulatur kann die Atmung beeinträchtigen. Physiotherapie allein reicht dann oft nicht, es braucht zusätzlich ein gezieltes Bewegungsprogramm für den Muskelaufbau.
Wie viel Bewegung tut einem Pferd mit Asthma gut?
Am Anfang oft weniger, als Besitzerinnen erwarten. Ohne Bewegungsreiz kann der Anstoß für die Regeneration fehlen, und mit zu viel Bewegung ist ein Pferd, das oft nicht ausreichend Luft bekommt, schnell überfordert.
Viele Besitzerinnen haben vorher schon sehr viel inhaliert, zugefüttert und bewegt. In Folge 31 ihres Podcasts erzählt Sandra, dass sie zu Beginn deshalb oft erst einmal reduziert.
Eine Kundin erzählt in derselben Folge, dass sich die Reduktion zuerst anfühlte wie „Wir machen jetzt mal gar nichts“. Sandra kennt diesen Moment gut, denn aus Sandras Sicht passiert in dieser Phase ganz viel Richtiges für das Pferd.
Sinnvoll ist Bewegung nach Sandras Erfahrung dann, wenn die Atemfrequenz, also die Zahl der Atemzüge pro Minute, immer wieder leicht ansteigt und sich im Stehen wieder beruhigt. Viel Trab und Galopp braucht ein Pferd mit Asthma für diesen Wechsel nicht.
Bei vielen Pferden beginnt die Bewegung deshalb im Schritt, im Wechsel mit Stehen. Pferde, deren Lunge weniger stark geschädigt ist, können auch gleich mit Trab oder Galopp beginnen.
Wie wenig am Anfang reichen kann, zeigt Sandra in ihrem Onlinekurs an einem Pferd, das viereinhalb Jahre lang eine Atemwegserkrankung hatte. Nach der Umstellung der Haltung, gewaschenem Heu und einer Inhalationskur zeigte das Pferd keinen Husten und keine Schleimbildung mehr.
Die Atemfrequenz in Ruhe lag aber noch bei 38 Atemzügen pro Minute und damit deutlich zu hoch. Und nun rate mal, wie viel Bewegung dieses Pferd brauchte, damit die Atmung spürbar anstieg… Zwei Minuten Schritt haben gereicht.
Danach blieb das Pferd stehen, bis die Atmung wieder beim Ruhewert angekommen war. Diesen Wechsel hat Sandra an dem Tag einige Male wiederholt, und mehr Bewegung brauchte dieses Pferd an dem Tag nicht.
Das Beispiel zeigt ein einzelnes Pferd und ist kein Plan zum Nachmachen. Wie viel Bewegung deinem Pferd guttut, hängt vom Stadium, von der Muskulatur und von der Tagesform ab.
Bei Pferden mit schwacher Muskulatur ist es nach Sandras Erfahrung am Anfang oft sinnvoller, öfter und kürzer zu bewegen, teilweise sogar mehrmals am Tag.
Neben Beruf und Familie ist so ein Rhythmus nicht immer machbar. Auch deshalb gehen manche Pferde eine Zeit lang in einen Reha-Betrieb, wie Sandra einen solchen Betrieb selbst seit über zehn Jahren leitet.
Woran erkennst du, dass die Bewegung zu viel war?
Das deutlichste Zeichen für zu viel Bewegung ist die Atmung nach der Belastung. Bleibt die Atemfrequenz noch lange nach dem Ende der Arbeit erhöht und atmet dein Pferd lange nach, war die Anforderung nach Sandras Erfahrung zu hoch.
Weitere Hinweise auf zu viel Belastung können sein:
- vermehrtes Schwitzen, auch an ungewohnten Körperstellen
- ein verspannter Gang
- ein Pferd, das beim Reiten stehen bleibt oder nicht weitergehen will
Wie misst du die Atemfrequenz bei deinem Pferd?
Damit du Veränderungen überhaupt erkennst, brauchst du einen Vergleichswert in Ruhe. Sandra empfiehlt diesen Ablauf:
- Lass dein Pferd mindestens 30 Minuten lang stehen.
- Zähle 30 Sekunden lang die Atemzüge.
- Verdopple die gezählte Zahl, dann hast du die Atemzüge pro Minute.
Für ein durchschnittliches Pferd nennt Sandra in Ruhe ungefähr zwölf Atemzüge pro Minute, bei einem Pony sind 25 völlig normal. Je kleiner das Pferd, desto mehr Atemzüge pro Minute sind normal.
Mach außerdem am besten immer wieder dasselbe Bewegungsprogramm. So siehst du, ob sich die Atmung verändert, und kannst besser einschätzen, ob an einem Tag vielleicht Temperatur oder Pollenflug mitspielen.
Finde im Phasen-Check heraus, wo dein Pferd gerade steht →
Pferd hustet beim Reiten: Ist das normal?
Husten beim Antraben hält man leicht für normal, und das ist verständlich. Ein bisschen Husten beim Antraben kann aber zu den ersten, leisen Anzeichen von equinem Asthma gehören, oft zusammen mit gelegentlichem Nasenausfluss.
Warum fällt Husten beim Antraben so wenig auf? Die Pferdelunge hat eine große Reserve, an die man im Freizeitbereich normalerweise gar nicht herankommt.
Ein Pferd kann deshalb erstaunlich lange ausgleichen, und in den Atemwegen müssen schon deutliche Entzündungen oder Veränderungen vorhanden sein, bevor dir etwas auffällt.
Eine Besitzerin erzählt in Sandras Podcast, dass sie Husten beim Antraben bei Regen oder Kälte für ganz normal hielt. Später hing das Pferd der Besitzerin schon vor der Arbeit mit dem Kopf am Boden und presste sich den Husten angestrengt heraus.
Je länger ein Pferd unter Symptomen leidet, desto größer ist nach Sandras Erfahrung die Wahrscheinlichkeit, dass sich manche Bereiche der Atemwege nicht mehr vollständig regenerieren. Sandra rät, nicht hysterisch zu werden, aber sofort die richtigen Schritte zu gehen.
Wie du harmlosen Husten von den Anzeichen für equines Asthma unterscheidest, liest du auf der Seite zu den Symptomen von equinem Asthma. Warum ein Pferd überhaupt hustet, erklärt der Beitrag Pferd hustet: was du tun kannst.
Soll man ein Pferd mit Husten bewegen?
Ob du ein Pferd mit Husten bewegen solltest, hängt davon ab, woher der Husten kommt. Bei chronischem Husten wie bei equinem Asthma ist angepasste Bewegung ein fester Teil des Wegs, bei einem frischen Infekt oder Atemnot in Ruhe ist zuerst der Tierarzt gefragt.
Sandra teilt die Aufgaben klar auf. Der Tierarzt ist für Notfälle und die akute Situation zuständig, Sandra für die mittel- und langfristige Begleitung eines Pferdes mit chronischer Atemwegserkrankung. Einen Tierarzt ersetzt Sandra ausdrücklich nicht.
Ein paar Beobachtungen können dir helfen einzuschätzen, ob gerade etwas Akutes los ist:
- Bewegt sich beim Atmen fast nur der Bauch, während die Rippen kaum mitgehen, kann das ein Hinweis auf eine akute Entzündung sein, bei der die Lunge schmerzt, oder auf ein verkrampftes Zwerchfell.
- Ein rasselndes Atemgeräusch kann auf Schleim in den Atemwegen hindeuten, ein pfeifendes oder rauschendes Geräusch auf verengte oder verkrampfte Atemwege.
- Hat dein Pferd hörbar Mühe, Luft ein- oder auszuatmen, kann das ein Notfall sein, und dann ist der Tierarzt dein Ansprechpartner.
Auch Sandra setzt ihre Handgriffe für Zwerchfell und Rippenmuskulatur erst ein, wenn die akute Phase abgeklungen ist und keine großen Entzündungen mehr in den Atemwegen sind.
Atmet ein Pferd schon in Ruhe schnell, bleibt für Bewegung wenig Spielraum. Sandra rät dann, die Atemfrequenz nur leicht anzuheben und gleich wieder eine Pause zu machen, damit sich die Atmung erholen kann.
Worauf kannst du achten, wenn du ein Pferd mit Asthma reitest?
Staub auf dem Reitplatz und in der Halle
Staub reizt die Atemwege eines atemwegserkrankten Pferdes, deshalb lohnt beim Reiten zuerst der Blick auf den Boden. Von einer unberegneten Reithalle, einem Paddock mit feinem Sand oder einer frisch gefegten Stallgasse würde Sandra ein Pferd mit gereizten Atemwegen fernhalten.
Nasennetz beim Reiten
Lässt sich Staub nicht vermeiden, etwa auf einem nicht ganz durchgewässerten Reitplatz oder an einem trockenen Tag im Gelände, kann ein Nasennetz am Trensenzaum einen Teil der Reize abhalten.
Durch ein Nasennetz bekommt dein Pferd etwas weniger Luft, und nicht jedes Pferd fühlt sich mit dem Netz sofort wohl. Beobachte dein Pferd und klappe das Nasennetz während der Bewegung ab und zu hoch. Weniger Reize in der Umgebung ersetzt ein Nasennetz aber nicht.
Bodenarbeit zählt genauso
Bewegung muss nicht immer geritten sein. Übungen wie Stellung und Biegung lassen sich vom Boden oder vom Sattel aus machen, und viele beginnen am Boden, weil sich das Pferd ohne Reiter leichter um die eigene Haltung kümmern kann.
Sandra achtet bei allen Übungen darauf, dass die Übungen freiwillig und ohne Druck passieren. Je losgelassener dein Pferd ist, desto besser gelingt die Dehnung.
Keine perfekten Bedingungen nötig
Vielleicht denkst du jetzt an deinen staubigen Reitplatz oder daran, dass du erst im Dunkeln in den Stall kommst. Sandra sagt ganz offen: „Ich habe noch keine einzige Situation erlebt, in der ich keine Lösung gefunden habe.“
Teure Ausrüstung oder ein perfekt ausgebildetes Pferd braucht es für angepasste Bewegung nicht.
Wie kann der Weg zurück zur Bewegung aussehen?
In Folge 31 ihres Podcasts spricht Sandra mit einer Besitzerin, deren Pferd zu Beginn stark hustete und dessen Lunge bei der Untersuchung mit dem Endoskop deutlich entzündet war.
Am Anfang konnte die Besitzerin ihr Pferd einen Tag lang bewegen und musste danach vier Tage Pause machen.
Heute bewegt die Besitzerin ihr Pferd fünf Tage am Stück, ob Reiten, Longieren, Bodenarbeit oder Spazierengehen, ohne dass Bauchatmung, starkes Ausatmen über die Nüstern oder Nasenausfluss auftreten.
Ganz ohne Husten ist das Pferd nicht, und die Besitzerin sagt das auch offen. Verändert hat sich, dass die Besitzerin inzwischen weiß, was zu tun ist, wenn ein schlechterer Tag kommt.
Außerdem bewegt die Besitzerin ihr Pferd nach eigenen Worten „nach Sandras Regeln“, also nicht weniger als früher, eher sogar länger, aber anders. Im Mittelpunkt steht heute, dass die Lunge sich nicht überanstrengt und die Muskulatur nicht verkrampft.
Erfahrungsbericht einer Kundin aus Sandras Podcast. Jedes Pferd ist anders, Verläufe unterscheiden sich, und ein vergleichbares Ergebnis lässt sich niemandem zusagen.
Was braucht ein Pferd mit Asthma außer Bewegung?
Ein Pferd mit Asthma braucht neben der Bewegung vor allem eine reizarme Umgebung. Damit sich die Atemwege regenerieren können, sollte nach Sandra alles, was die Atemwege reizt, aus der Umgebung des Pferdes verschwinden.
Wie du Heu, Einstreu und Stall für ein Pferd mit Asthma gestaltest, liest du auf der Seite zu Fütterung und Haltung bei equinem Asthma. Welche Möglichkeiten es insgesamt gibt und wie Medikamente einzuordnen sind, erklärt die Seite zur Behandlung von equinem Asthma.
Die Grundlagen zum Krankheitsbild findest du im Beitrag Equines Asthma beim Pferd.
Häufige Fragen
Kann man ein Pferd mit Asthma reiten?
Ob man ein Pferd mit Asthma reiten kann, hängt vom Stadium und vom einzelnen Pferd ab. Wie viel Reiten im Moment passt, sollte vorher eingeschätzt werden.
Soll man ein Pferd mit Husten bewegen?
Bei chronischem Husten wie bei equinem Asthma ja, weil die Lunge belüftet werden muss. Bei einem frischen Infekt oder Atemnot in Ruhe klärst du zuerst mit dem Tierarzt, was los ist.
Was ist Lungensport beim Pferd?
Lungensport beim Pferd ist Bewegung, die die Atmung gezielt leicht anregt und danach wieder zur Ruhe kommen lässt. Das Pferd soll seine Lunge wieder stärker belüften, ohne überfordert zu werden.
Wie lange dauert es, bis man ein Pferd mit Asthma reiten kann?
Die Dauer lässt sich nicht pauschal sagen. Die Begleitung eines atemwegserkrankten Pferdes kann nach Sandra unter Umständen Monate dauern und braucht viel Geduld, je nachdem, wie lange die Erkrankung schon besteht und wie gut die Umgebung zum Pferd passt.
Was kann man machen, wenn ein Pferd Asthma hat?
An drei Stellen kannst du selbst ansetzen: am Futter, an der Bewegung und am Alltag deines Pferdes. Es geht vor allem darum, Reize wie Staub zu entfernen und die Atemwege durch Bewegung zu belüften. Einen Überblick gibt die Seite zur Behandlung von equinem Asthma.
Ist Heu bei equinem Asthma geeignet?
Heu ist grundsätzlich staubig, und ein atemwegserkranktes Pferd reagiert empfindlich auf den Staub im Heu. In der ersten Phase ihres Kurses lässt Sandra die Pferde deshalb ausschließlich gewaschenes Heu fressen. Details findest du auf der Seite zu Fütterung und Haltung bei equinem Asthma.
Wie hoch ist die Lebenserwartung bei equinem Asthma?
Die Aussichten hängen stark davon ab, ob die Faktoren gefunden und angepasst werden, die für das einzelne Pferd eine Rolle spielen. Ausführlich geht die Seite zur Lebenserwartung bei equinem Asthma auf die Frage ein.
Wer hinter diesem Beitrag steht
Dr. Sandra Löckener ist promovierte Biologin und Expertin für Pferdegesundheit. Im Studium hat Sandra sich auf Leistungsphysiologie und das Verhalten von Pferden spezialisiert, und bevor Sandra medizinische Fälle begleitet hat, war sie mindestens zehn Jahre als Pferdetrainerin tätig.
Sandra leitet seit über zehn Jahren einen eigenen Reha-Betrieb, arbeitet seit über zwanzig Jahren mit atemwegserkrankten Pferden und hat über 800 Pferde begleitet.
Erfahre, wie Sandra mit atemwegserkrankten Pferden arbeitet →

